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Podcast · Folge 110
Die Mail kam am schlechtesten Tag
Helen über die Nominierung zum emotion Award 2025 in der Kategorie Gründerinnen – und darüber, warum solche Nachrichten sie ausgerechnet dann erreichen, wenn sie alles anzweifelt
Eine kurze Solofolge, aufgenommen ein paar Tage im Voraus – und aus einem Impuls heraus, den Helen selbst so beschreibt: Sie wollte die frische Aufregung teilen, solange sie noch frisch ist. Es geht um eine E-Mail, die abends kam, und um den Tag, an dem sie kam.
Der Tag davor
Sie hatte in der Nacht kaum geschlafen, war gegen zwei oder drei Uhr wach geworden und nicht wieder eingeschlafen. Eine Woche vorher hatte sie ein Gespräch gehabt, das ihr, wie sie sagt, einen Spiegel vorgehalten hat – seitdem das Gefühl, alle Entscheidungen bis hierhin seien falsch gewesen. Nachts fühlt sich das ohnehin schlimmer an.
Der Tag danach: gerädert, Kopfschmerzen, drei Podcast-Aufnahmen im Kalender, zwischendurch ein Anruf zu Hause, bei dem sie nur geheult hat. Erst gegen Abend fängt sie sich halbwegs – mit dem Gedanken, dass morgen die Welt wieder anders aussieht.
Die Mail am Abend
Spät am Abend geht sie noch einmal in die E-Mails, was sie selbst als keine besonders schlaue Idee bezeichnet. In dem Moment fällt eine Karte von ihrem Visionboard: hip hip hooray. Der Betreff der Mail, die dort wartet, hat mit dem emotion Award zu tun.
Der Inhalt: Sie ist für den emotion Award 2025 nominiert, in der Kategorie Gründerinnen, als eine von fünf. Beworben hatte sie sich nicht – vorgeschlagen wurde sie, unter anderem von einer befreundeten Gründerin, mit der sie sich seit gut zwei Jahren einmal die Woche austauscht. In der Mail stand außerdem, dass mehrere Menschen sie vorgeschlagen hatten.
Dazu die Rahmendaten, die sie in der Folge weitergibt: Am 3. Juni erscheint das emotion-Magazin mit den Nominierten und einem Kurzsteckbrief, vom 3. bis 30. Juni läuft die öffentliche Abstimmung.
Krass. Und das nach so einem Tag, wo ich irgendwie alles angezweifelt habe, kommt so eine Nachricht – und ich denke mir: Okay, dann mache ich doch noch ein bisschen weiter.Helen
Warum das kein Einzelfall ist
Sie ordnet es selbst ein: Solche Nachrichten haben sie schon öfter an genau solchen Tagen erreicht. Die Anfrage der Bild der Frau kam, als sie in Berlin war und einen ähnlich schlechten Tag hatte.
Und sie benennt, was daran auffällt: Wenn man dem Gedanken hinter The Secret folgt – den sie selbst mit dem ehrlichen Zusatz wiedergibt, sie gebe ihn vermutlich komplett falsch wieder – müssten positive Gedanken solche Ergebnisse anziehen. Bei ihr kommen sie ausgerechnet dann, wenn sie gerade gar nicht positiv denkt.
Was sie an dieser Stelle noch sagt, richtet sich an alle, die sich beim Zuhören Sorgen machen: Dass es als Selbstständige ein ständiges Auf und Ab gibt, hat sie bei anderen Gründer*innen genauso erlebt – man macht dauernd Dinge, die man noch nie gemacht hat, und trägt dafür die volle Verantwortung. Es legt sich schnell wieder.
»Wir sind nominiert«
Ein Punkt, der ihr wichtig ist und den sie mitten im Satz korrigiert: Nominiert ist sie als Gründerin – aber als Gründerin von »Mädels, die lesen.«
Ich bin als Gründerin nominiert, aber Gründerin von Mädels, die lesen. Deswegen habe ich das Gefühl: Wir sind nominiert.Helen
Dazu gehört auch das schlechte Gewissen, das sie offen ausspricht: Ein Jahr zuvor lief die Abstimmung zum Young Excellence Award, im Mai davor die große Community-Umfrage – und jetzt bittet sie im Folgemonat schon wieder um Unterstützung. Als Dankeschön hatte sie sich etwas überlegt: Wer abgestimmt und einen Screenshot geschickt hatte, kam in eine Verlosung von Buchboxen, gepackt aus Goodiebag-Sachen, Lesezeichen, Notizbüchern, Stofftaschen und Postkarten, die sich über die Jahre angesammelt hatten.
Wie die Abstimmung ein Jahr zuvor gelaufen ist und was die Umfrage ergeben hat, steht in Folge 118 mit Pierre Hofmann. Wie es im selben Sommer wirtschaftlich um den Buchclub stand, erzählt sie in Folge 116. Die Nominierten, mit denen sie sich ein Jahr zuvor beim Young Excellence Award kennengelernt hat, kommen in Folge 109 mit Lisa Menzel zur Sprache.
Was daraus geworden ist
Zum Zeitpunkt der Aufnahme war offen, wie es ausgeht – die drei mit den meisten Stimmen kommen ins Finale, aus diesen dreien wählt eine Jury. Der Vollständigkeit halber, aus heutiger Sicht: Der emotion Award wird vom Magazin emotion vergeben, 2025 zum fünfzehnten Mal, mit knapp 600 Nominierten in sechs Kategorien; verliehen wurde er im Curio-Haus in Hamburg vor rund 450 Gästen. Die Kategorie Gründerinnen gewannen Alicia Faridi und Maximiliane Kugler.
Was bleibt, ist der Punkt, um den es in dieser Folge eigentlich geht: dass ausgerechnet an dem Tag, an dem sie am meisten gezweifelt hat, ein Zeichen kam, weiterzumachen.
Das Buch aus der Folge
The Secret – Das Geheimnis
Rhonda Byrne, aus dem Englischen von Karl Friedrich Hörner
Der Titel, auf den sie zu sprechen kommt, als es um das Anziehen von guten Nachrichten geht – mit dem Zusatz, dass man das Buch besser selbst liest, weil sie es vermutlich falsch wiedergibt.
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Achtzehn Minuten, in denen jemand erzählt, wie sich ein richtig schlechter Tag anfühlt – und was passiert, wenn abends eine Mail kommt, mit der man nicht gerechnet hat.
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Häufige Fragen
Was ist der emotion Award?
Ein Preis des Magazins emotion, der Frauen in mehreren Kategorien auszeichnet. 2025 wurde er zum fünfzehnten Mal vergeben, mit knapp 600 Nominierten in sechs Kategorien: Frau der Stunde, Soziale Werte, Diversity in Media, Frauen in Digitalisierung, Gründerinnen und einem Team-Sonderpreis.
In welcher Kategorie war Helen nominiert?
In der Kategorie Gründerinnen, als eine von fünf Nominierten. Beworben hatte sie sich nicht – sie wurde von mehreren Menschen vorgeschlagen.
Wie lief die Abstimmung ab?
Das emotion-Magazin mit den Nominierten erschien am 3. Juni 2025, danach lief bis zum 30. Juni die öffentliche Abstimmung. Die drei Nominierten mit den meisten Stimmen kamen ins Finale, aus diesen dreien wählte eine Jury die Gewinnerin.
Wer hat den emotion Award 2025 in der Kategorie Gründerinnen gewonnen?
Alicia Faridi und Maximiliane Kugler. Verliehen wurde der Preis im Curio-Haus in Hamburg vor rund 450 Gästen.
Welche Auszeichnungen gab es sonst?
Den Young Excellence Award 2024 des Börsenblatts, bei dem Helen die öffentliche Abstimmung gewonnen hat, und den Deutschen Lesepreis 2025, bei dem sie in der Kategorie herausragendes individuelles Engagement den zweiten Platz belegt hat. 2020 stand »Mädels, die lesen.« im Finale des Buchblog-Awards.
Zum Nachlesen
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Helen
Das hier hat mich an einem Tag erwischt, an dem es mir so kacke ging. Und das war ehrlich gesagt das letzte, womit ich gerechnet habe. Aber man muss auch dazu sagen, dass mir sowas schon häufiger mal passiert ist. Und ich dann in den Momenten, wo irgendwie so eine krasse Neuigkeit oder Anfrage oder so dass ich denke: Wie gut, dass ich heute noch nicht aufgegeben habe. Also, ich versuch mal so ein bisschen, den Tag mal zu beschreiben. Ich hatte irgendwie in der Nacht kaum geschlafen. Ich war irgendwie super früh aufgewacht. Ich weiß gar nicht mehr so genau. Ich hab jetzt grad so halb zwei im Kopf, weil das mir letzte Woche noch mal passiert ist.
Helen
Oder ne, vor zwei Tagen ist mir das noch mal passiert. Zwei, drei Uhr, glaub ich, bin ich aufgewacht, also sehr früh. Und da war es dann aber auch so, dass ich mir so richtig, richtig Sorgen gemacht hab. Ich hatte eine Woche davor vielleicht ein Gespräch gehabt, dass mir so ein bisschen … Wie soll ich das sagen? So einen Spiegel vorgehalten hat. Ich hab seitdem selber damit gehadert, ich hatte irgendwie das Gefühl, alle Entscheidungen, die ich bis hierhin getroffen habe, waren falsch und alles, was ich getan hab, war falsch. Keine Ahnung. Es war irgendwie eine Abwärtsspirale. Und nachts fühlte sich das ja ganz häufig noch mal schlimmer an. Und ich hab mir tausend Gedanken gemacht.
Helen
Und war dann den Tag natürlich, weil ich nicht noch mal eingeschlafen bin, krass gerädert. Und vor allen Dingen immer noch in diesem emotionalen Tiefpunkt-Stadium. Und hab mich wirklich eher so durch den Tag geschleppt. Ich hatte an dem Tag, glaub ich, sogar drei Podcast-Aufnahmen. Dazu kamen einfach diese Nachwirkungen von der Nacht, dass ich dann so … Ich krieg dann halt auch schnell Kopfschmerzen und so. Ich hab mich überhaupt nicht gut gefühlt. Und … Ja, ich weiß nicht, ich hatte, glaub ich, zwischendurch am Tag zu Hause angerufen und nur geheult. Also, ich weiß nicht, war nicht mein … Mein bester Tag. Und irgendwie, so gegen Abend …
Helen
Hatte ich mich dann, glaub ich, auch wieder so halbwegs gefangen. Ich habe mich körperlich noch nicht super gefühlt, aber ich wusste ja, ich gehe bald schlafen. Morgen sieht die Welt wieder anders aus. Ich habe das auch recht spät erst abends bekommen. Ich bin dann noch mal in die E-Mails, was ja auch nicht so eine schlaue Idee ist. Aber ich hatte eine E-Mail bekommen. Da fällt was von meinem Visionboard. Ist das ein Zeichen? Die Karte »hip hip hooray« ist runtergefallen. Also vielleicht passt es, denn es war eine Hip-hip-hooray-Mail. Und zwar, ich glaube, der Betreff war irgendwas mit emotion Award. Und ich wusste sofort, worum es ging, weil es sonst nichts gab, worauf ich mich beworben hätte, aber ich wusste, dass eine befreundete Gründerin, mit der ich mich seit gut zwei Jahren einmal die Woche austausche, mich vorgeschlagen hat.
Helen
Und … Ja, ich weiß nicht. Also, ich bin so verrückt. Also, auf jeden Fall hieß es dann, du bist nominiert für den emotion Award in der Kategorie Gründerinnen. Du bist eine von fünf. Und du darfst das jetzt noch nicht erzählen. Aber am 3. Juni erscheint das Emotion-Magazin im Handel. Da wirst du vorgestellt. Hier sind noch so zwei, drei Fragen, die du uns gerne kurz beantworten kannst. Ähm, ja, und dann wird ab dem 3. Bis 30. Juni wieder eine Abstimmungsphase sein. Und ich war im ersten Moment auch so, oh mein Gott, genau ein Jahr später nach dem Young Excellence Award wieder so eine Abstimmungsphase, wo wir doch eigentlich gesagt haben, wir wollen das nicht mehr machen.
Helen
Aber ich hab das Gefühl, wir haben uns alle jetzt auch mittlerweile vielleicht wieder davon erholt. Aber ich war vor allen Dingen so … Krass. Und das nach so einem Tag, also nach so einem Tag, wo ich irgendwie alles angezweifelt habe, kommt so eine Nachricht und ich denke mir so, okay, dann mache ich doch noch ein bisschen weiter. Und ehrlicherweise, ich habe es eben schon gesagt, das ist mir schon ein paar Mal passiert, dass ich an eher, also ich glaube es ist total normal, zwischendurch habe ich das auch super angezweifelt, ob mit mir was nicht stimmt, dass ich ständig so ein Auf und Ab der Gefühle habe, als ich andere Selbstständige kennengelernt habe, habe ich erfahren, dass das durchaus nicht nur mir so geht, da bin ich also glaube ich in ganz guter Gesellschaft.
Helen
Ich glaube, es ist normal, wenn man sich so, man macht ja ständig auch neue Dinge, Dinge, die man noch nie gemacht hat, Dinge, die einen aus der Komfortzone bringen. Ich glaube, es ist normal und vor allem trägst du ja selber die volle Verantwortung. Also natürlich kann man auch mal im Job irgendwie was mit nach Hause nehmen, aber hier bist du halt für alles selber verantwortlich. Also bevor sich da jemand Sorgen macht. So, das legt sich immer schnell und ich glaube, es ist alles gut. Das ist glaube ich nicht bedenklich. Auf jeden Fall ist mir es schon öfter so gegangen, dass ich Tage hatte, wo ich dachte, boah, das führt alles zu nix und keine Ahnung, vielleicht musst du aufgeben.
Helen
Ich weiß noch, dass ich in Berlin war und einen ähnlichen Tag hatte, kam die Anfrage von der Bild der Frau. Wenn ich gerade darüber nachdenke, ist das auch insofern witzig. Weil wenn man so die … Es gibt ja so The Secret und so. Ich weiß gar nicht, ob ich das richtig erklären kann. Aber im Grunde, dass man sich Dinge manifestieren kann irgendwie so. Kann irgendwie so. Nee, lest am besten das Buch. Ich glaube, ich geb's komplett falsch wieder. Aber auf jeden Fall, dass man eher durch positive Gedanken, Ergebnisse erzielt und ich meine, daran glaube ich auch. Also ich glaub schon, dass es grundsätzlich besser ist, positiv zu denken. Aber gerade dachte ich, es ist eigentlich witzig, dass ich das irgendwie magisch anziehe, wenn ich eigentlich gerade überhaupt nicht positiv denke.
Helen
Aber es ist insofern gut, weil es mir schon ganz oft neuen Mut gegeben hat, neue Energie. Und ich dachte, okay, vielleicht mach ich doch nicht alles falsch. Vielleicht bin ich doch auf dem richtigen Weg. Muss ich gerade so innerlich ein bisschen schmunzeln. Jedenfalls, das ist eigentlich alles, was ich erzählen will, wir sind … Obwohl, diesmal kann ich vielleicht gar nicht so sehr sagen, ich mach das ja nicht allein – wir stecken hier alle gemeinsam drin. Als Gründerin nominiert, aber Gründerin von Mädels, die lesen. Ja, deswegen habe ich das Gefühl, wir sind in der emotion. Wir sind nominiert. Und ja, ich habe ein bisschen ein schlechtes Gewissen, wieder einmal euch zu bitten, für mich abzustimmen.
Helen
Aber es wäre wirklich wahnsinnig toll, wenn ihr das machen würdet, geht auch ganz schnell auf der Website von emotion. Übrigens das Magazin habe ich seit einer Zeit, also ich weiß nicht seit einem halben, ne über einem halben Jahr schon im Abo und ich mag das echt gerne, ich mag vor allem den Kulturteil. Da sind dann Ausstellungsempfehlungen, Buchtipps natürlich auch, aber das war am Rande. Im emotion-Magazin findet ihr die ganzen Nominierten, unter anderem eben auch mich und so ein paar, sowieso ein Kurzsteckbrief. Und auf der Webseite könnt ihr abstimmen, haben wir alles in den Show Notes verlinkt. Und ja, ich würde mich wahnsinnig freuen, wenn du dir ganz, ganz kurz die Zeit nimmst und für mich abstimmst.
Helen
Ich glaube, dass es auch wieder so ist, dass man nur einmal abstimmen kann. Ich nehme das ein bisschen voraus auf und habe noch nicht so ganz genaue Infos. Falls das irgendwie anders sein sollte, beschreiben die das natürlich auch noch mal auf der Webseite und wir schreiben es in die Show Notes. Aber wenn du mindestens einmal für mich abstimmst, das wäre ganz, ganz, ganz toll. Es läuft nämlich so zwischen dem 3. Juni und dem 30. Juni läuft diese Abstimmungsphase. Und dann, also es sind ja fünf Leute pro Kategorie, die drei mit den meisten Stimmen kommen dann ins Finale und aus diesen dreien wählt dann die Jury, also ich weiß gar nicht so genau, wer in den Jury ist, aber eine Jury wählt daraus die Gewinnerin.
Helen
Also mit deiner Stimme könntest du mich ins Finale bringen. Und das wäre natürlich total cool, weil wenn man im Finale ist, darf man auch zu dieser Preisverleihung, zu diesem Gala-Abend und das sieht auf den Bildern super schick aus. Das wär dann in Hamburg im September. Ja. Und natürlich geht mit solchen Sachen immer einfach auch eine gewisse Sichtbarkeit einher. Man erreicht nochmal andere Leute. Und ja, es wäre ganz große Klasse, wenn du mir helfen könntest. Ich habe mir sogar tatsächlich auch wieder was überlegt, weil ich so dachte, Ich hatte noch ein paar Goodiebag-Sachen und irgendwie hat sich hier auch einfach recht viel an generell so Buchsachen in den letzten Jahren angesammelt.
Helen
Also weil ich natürlich immer wieder mal was geschickt bekomme und ja, das sind eigentlich auch immer ziemlich coole Sachen. Also weiß ich nicht, das können Lesezeichen sein, Notizbücher, Stofftaschen sind häufig auch mit bei den Büchern dabei. Also Sachen, die ich dann vom Verlag geschickt bekomme, Postkarten auch so Sachen. Ich habe jetzt mal alle zusammen gesucht. Ich habe in letzter Zeit viel so hier sortiert, ausgemistet und keine Ahnung. Und habe mal alles, was so buchig ist, zusammen mit den Goodiebag-Sachen hier zusammengesucht und Pakete gepackt. Und da sind echt einige Pakete zusammen die unterschiedlich gefüllt sind, aber alle ziemlich coole Sachen drin haben.
Helen
Und ich habe mir wieder überlegt, dass ich das so mache. Wer abgestimmt hat, kann einen Screenshot machen. In irgendeiner Form kann man bestimmt von der eigenen Stimme einen Screenshot machen und das per E-Mail an uns schicken, also wie das genau abläuft. Schreiben wir noch mal in die Show Notes. Und dann verlosen wir unter allen, die mitgemacht haben und mich unterstützt haben diese Buchboxen, nenne ich es einfach mal. Es sind zum Teil auch Blind Dates mit drin, also Blind Date with a Book, aber es sind vor allen Dingen buchige Sachen, also all bookish things drin. Genau, einfach als kleines Dankeschön für die Unterstützung, weil das wirklich einen Unterschied macht und weil ich weiß, dass ich erst letzten Monat gefragt habe, ob ihr bei der Umfrage teilnehmen könnt.
Helen
Das ist natürlich alles eher … Das hatte ich jetzt nicht so geplant, dass ich direkt im Folgemonat noch mal um etwas bitte. Aber so ist das manchmal. Und ja, ich würde mich total freuen. Alles, wie das so alles abläuft, beschreiben wir noch mal. Weil ich es ein bisschen wie gesagt im Voraus aufnehme. Aber ja, ich wollte so … Diese frische Aufregung mit euch teilen. Und irgendwie auch noch mal Danke sagen. In der E-Mail stand außerdem, dass mich mehrere Leute vorgeschlagen haben. Wer immer das war: vielen, vielen Dank. Aber ich komme natürlich auch nur irgendwie in Betracht, weil ihr alle da seid und wir hier irgendwie so was, so eine coole Community haben.
Helen
Deswegen so oder so einfach Danke. Es ist jedes Mal wieder crazy. Also ich mein, sagen zu können, dass man einen Preis bekommen hat. Also, ich find's völlig verrückt. Und jetzt wieder für den Preis nominiert zu sein. Ja, keine Ahnung. Ich kann's noch nicht so ganz fassen. Deswegen, ich freu mich so oder so, egal wie das jetzt ausgeht. Aber ich würde mich natürlich freuen. Wenn ich vielleicht auch noch ins Finale kommen kann. Ich freue mich sehr über deine Unterstützung. Ich höre jetzt auf, weil ich mich im Kreis drehe und immer wieder dasselbe sage. Ich werd in der Story natürlich, vielleicht hab ich das zu dem Zeitpunkt auch schon gemacht, ich glaub, die Folge kommt zwei Tage nach dem, an dem das Magazin erschienen ist, zeige ich das auch noch mal, dass wir wieder in der emotion drin sind.
Helen
Und ich bin bei allem jetzt einfach so gespannt, was so passiert. Wenn diese Folge rauskommt, ist auch die Umfrage gelaufen und wird gerade von Pierre ausgewertet. Das besprechen wir im Juli im Team. Und ungefähr zu dem Zeitpunkt ist dann auch die Abstimmung vorbei. Dann werde ich wahrscheinlich noch nichts erfahren. Ich weiß gar nicht genau, wann ich das erfahren würde. Aber es sind so aufregende Zeiten, ich kann es gar nicht fassen. Manchmal denke ich, ich muss irgendwie auch so … Mich zwischendurch mit den Nerven beruhigen, weil das immer so … Wie gesagt, ich höre jetzt auf. Ich melde mich ganz bald, wenn ich irgendwie Updates habe und danke dir auf jeden Fall für deine Unterstützung.
Helen
Hab noch einen schönen Tag.




