Startseite › Podcast › Ausblick 2026
Podcast · Folge 140
Eine eigene App, ein Sticker und Partnerbuchhandlungen
Drei Vorhaben, die Helen seit Jahren mit sich herumträgt – und die immer dann liegen bleiben, wenn etwas Dringenderes dazwischenkommt. Der Jahresausblick auf 2026, aufgenommen zum Jahreswechsel
Aufgenommen Ende Dezember 2025. Es geht um Vorhaben, nicht um Ergebnisse – was davon geworden ist, steht nicht auf dieser Seite. Aktuelles findest du auf der Startseite und im Podcast-Archiv.
Es gibt Vorhaben, die sich in einer Woche erledigen lassen, und es gibt die anderen. Helen beschreibt sich selbst als jemanden, die Ideen sofort umsetzt – was der Grund dafür ist, dass genau die drei großen Dinge immer liegen bleiben. In dieser kurzen Solofolge sortiert sie, was 2026 endlich vorankommen soll.
Eine eigene App – weniger Abhängigkeit von Instagram
Das größte der drei Vorhaben. Der Gedanke dahinter ist nicht technisch, sondern strategisch: Helen glaubt nicht, dass der Buchclub auf Dauer bei Instagram bestehen kann – das Nutzungsverhalten ändert sich, und die Abhängigkeit von einer Plattform ist ein Risiko. Ihr eigener Wunsch geht noch weiter: dass sich die Community nicht kollektiv von Social Media ablenken lassen muss, nur damit ein Buchclub funktioniert.
Teamseitig sei die Voraussetzung inzwischen da – auch deshalb wurde 2025 umstrukturiert. Was fehlt, sind die Finanzen: nicht nur für die Entwicklung, sondern auch für die Kapazität, die so etwas im Alltag braucht.
Partnerbuchhandlungen als Treffpunkt
Die Idee: Buchhandlungen, in denen sich Leser*innen vor Ort treffen können, die das aktuelle Buch vorrätig haben – im Idealfall mit unserem Sticker darauf. Zum Zeitpunkt der Aufnahme war für Ende Januar 2026 ein Pilotversuch in drei Osiander-Buchhandlungen geplant.
Offen ist für Helen die nüchterne Frage: Wie finanziert sich das, und was bringt es – nicht nur als Marketing, sondern so, dass am Ende nicht wieder nur Geld hineinfließt.
Der Sticker
Es gibt ihn bereits: den Mädels-Sticker mit dem Hinweis, dass ein Buch mit der Community gelesen wurde. Helens Vision dafür ist groß – in ihrem Kopf hätte er einen ähnlichen Stellenwert wie der Spiegel-Bestseller-Sticker. Ungelöst ist die Verbreitung: In der jetzigen Machart ist er in der Produktion nicht günstig, und wie er überhaupt in die Hände derer kommt, die danach fragen, ist noch nicht durchdacht.
Das Unspektakuläre, das Sicherheit gibt
Neben den drei großen Themen steht etwas, das Helen selbst für uninteressant hält und trotzdem ausspricht: Grundlagen in Ordnung bringen. Strukturen, Prozesse, rechtliche Fragen, die Marke anmelden, Beratung dort holen, wo sie nötig ist.
Ein Teil davon, im Vorjahr begonnen, ist das Aufschreiben aller Abläufe – mit einem Ziel, das ungewohnt klingt: dass jede im Team ersetzbar ist. Ihre Begründung ist das Gegenteil von kühl. Zu wissen, man dürfe nicht ausfallen, weil sonst alles zusammenbricht, macht Druck – ihr selbst und wahrscheinlich auch anderen. Angenehm sei die Gewissheit, dass sich ein Ausfall teamseitig auffangen ließe.
Dazu kommen zwei Dinge, die schon länger anstehen: eine E-Mail-Strecke, die neue Mitglieder einmal in Ruhe abholt und erklärt, wie alles funktioniert – von Helen selbst als etwas beschrieben, das sie sich im Kopf zu groß gemacht hat und deshalb nie anfängt. Und die Frage, wie sich der Podcast eigentlich in den Rest einfügt. Er sei das Einzige im Kosmos, das ein bisschen für sich alleine steht – nach Jahren des Nachdenkens fehlt ihr dazu noch immer die zündende Idee.
Weniger Jahresziele, mehr Quartale
Eine methodische Veränderung nimmt sie sich auch vor: weg von Jahreszielen, hin zu Zielen fürs Quartal. Innerhalb eines Jahres passiere zu viel, als dass ein im Januar gesetztes Ziel im Dezember noch das richtige wäre.
Und eine Beobachtung, die sie sich selbst mitgibt: Die langfristigen Dinge passieren zu hundert Prozent nie, wenn man sich nicht um sie kümmert.
Die ganze Folge hören
Häufige Fragen
Gibt es eine App von Mädels, die lesen.?
Zum Zeitpunkt dieser Folge nicht – sie ist ein Vorhaben. Der Gedanke dahinter: weniger Abhängigkeit von Instagram, damit der Buchclub nicht davon abhängt, wie sich eine Plattform entwickelt. Was noch fehlt, sind die Finanzen für Entwicklung und Betreuung.
Was sind Partnerbuchhandlungen?
Die Idee, Buchhandlungen als Treffpunkte vor Ort zu haben, die das aktuelle Leserunden-Buch vorrätig führen. Ende Januar 2026 war ein Pilotversuch in drei Osiander-Buchhandlungen geplant.
Was ist der Mädels-Sticker?
Ein Aufkleber, der zeigt, dass ein Buch mit der Community gelesen wurde. Es gibt ihn bereits; offen ist, wie er verbreitet werden kann – die Produktion in der jetzigen Machart ist nicht günstig.
Warum schreibt das Team alle Abläufe auf?
Damit niemand unersetzlich ist. Helens Begründung: Zu wissen, dass ohne einen selbst alles zusammenbricht, macht Druck. Wenn Abläufe dokumentiert sind, lässt sich ein Ausfall im Team auffangen.
Die ganze Folge zum Nachlesen
Automatisch erstellt und nur grob korrigiert – es kann Fehler enthalten, maßgeblich ist die Aufnahme. Intro und Abspann sind herausgenommen; es spricht durchgehend Helen.
Wenn du die Folge von meinem Jahresrückblick gehört hast, dann ja. Ich sitze immer noch in diesem Stuhl. Ich habe es mir immer noch gemütlich gemacht, sitzt immer noch in meinem Chaos und bin ehrlich gesagt nicht ein hundert Prozent sicher, was ich hier genau erzählen soll. Weil das hatte ich auch die letzten Jahre immer schon, dass ich oft es eigentlich auch relativ schwierig finde, so weit zu schauen. Also mir zu überlegen, was soll zwei tausend sechs und zwanzig jetzt konkret passieren? Was stelle ich mir vor? Irgendwer meinte mal zu mir, dass meine Stärke ist, Dinge, die ich mir überlege, einfach sofort umzusetzen. Und vielleicht ist es das. Vielleicht bin ich einfach nicht so der Typ fürs weit denken, aber zumindest habe ich zwanzig fünf und zwanzig gemerkt.
Es gibt doch so ein paar Dinge, die schon länger in mir schlummern und die ich halt eben immer dann nicht mache, weil ich ständig diese Sachen, die sich schneller umsetzen lassen, angehen. Und das sind drei Bereiche, wo ich sehr hoffe, dass ich da dieses Jahr weiterkomme. Ich habe ja, glaube ich, letztes Jahr irgendwo schon erwähnt, aber das ist zum einen das Thema, wo ich letztes Jahr zumindest mehr Klarheit darüber bekommen habe, wie man das angehen könnte. Auch wenn es sich dadurch noch weiter weg angefühlt hat. Aber ich habe auch deswegen das Team so umstrukturiert, um auch da die Kapazitäten dafür, Sage ich mal freizulegen. Also teamseitig wären wir jetzt wahrscheinlich soweit. Was uns halt jetzt nur noch fehlt, sind die Finanzen.
Aber so? Keine Ahnung. Ich denke irgendwie, da kann man zumindest Fortschritte machen, die es ja, irgendwas wird sich da bestimmt tun. Keine Ahnung was, aber es ist nach wie vor etwas, was ich auch für wichtig halte. Ich hatte ja die Gründe auch schon mal erklärt. Ich glaube einfach, dass wir nicht Ewigkeiten bei Instagram so bestehen können. Es wird sich einfach, glaube ich, auch vom Nutzerverhalten verändern und ich will mich da auch gar nicht so abhängig von machen. Und ich will auch. Das wäre halt so mein Traum, dass wir uns auch dann kollektiv nicht so von Social Media ablenken lassen müssen, nur um den Buchclub laufen lassen zu können. Aber da habe ich ehrlich gesagt gerade nicht so konkrete Schritte im Kopf, weil ich im Kopf weiß, was wir dafür alles noch brauchen.
Also einerseits müssen die Finanzen dafür stimmen, nicht nur, um die App zu entwickeln, sondern auch für die Kapazitäten im Team. Und vor allen Dingen was ich letztes Jahr angestoßen habe, ist so dieses ganze Prozesse aufschreiben, damit jeder auch ähm, ja, das klingt so blöd im Grunde, damit jeder im Team auch ersetzbar ist. Weil ich finde, dass das für jeden Einzelnen so den Druck rausnimmt. Wenn ich weiß, ich darf nicht ausfallen, weil sonst alles zusammenbricht. Für mich macht das Druck und ich glaube auch für andere vielleicht das bei mir. Keine Ahnung, ob ich da jetzt auch zu sehr so mich manchmal darauf fokussiere oder zu sehr auch manchmal diesen Druck spüre. Aber ich finde es angenehm zu wissen, dass wenn jetzt mal was wäre, dass wir das teamseitig auffangen könnten.
Und damit habe ich letztes Jahr angefangen. Und ja, das will ich auf jeden Fall noch weiter machen. Ich habe auch ganz viele so rechtliche Dinge, die ich dieses Jahr endlich mal klären will, wo ich gedacht habe, dass ich das letztes Jahr noch würde anstoßen können. Aber irgendwie dauert doch immer alles länger, als ich das so vermute. Vor allem voll oft kann ich einfach gar nicht so den Rattenschwanz, der an so vielen Aufgaben hängt, irgendwie überblicken. Aber ja, wir. Ich will eigentlich auch schon so lange Mädels, die lesen. als Marke anmelden, was ja auch wieder Geld kostet und wo ich gar nicht so genau weiß, wo wir anfangen. Und ähm, ich würde so viele Dinge auch gerne einfach mal rechtlich überprüfen lassen.
Bei uns ist ja da gibt es tausend Sachen auch alles eher so gefühlt sehr unattraktiv, aber das wird dieses Jahr auf jeden Fall noch weiter anstehen. Ich habe ganz vor kurzem erst oder wenn ich das aufnehme. Es ist gerade mal so ein, zwei Wochen alt. Diese Idee mich für etwas öffnen können, was ich jahrelang abgeblockt habe, wo ich aber jetzt auch schon konkret angefangen habe, mal zu erforschen. Ja, ist diese Idee valide, würde sich das umsetzen lassen. Und da bin ich total auch selber gespannt, wo ich da in ein paar Wochen stehe. Bis Mitte Januar werde ich da einige Gespräche führen und mal gucken, was sich daraus ergibt, ob das was ist, was auch spruchreif wird, weil ich spüre, da würde ich ungern jetzt drüber sprechen, weil es einfach so was Grundlegendes wäre.
Da will ich einfach erstmal abwarten, was sich daraus ergibt. Vielleicht machen wir auch nichts. Aber genau, Mal schauen. Und dann gibt es eben noch so ein paar Sachen, wo ich noch noch weniger weiß, wo wir einsteigen. Einerseits ist das so dieses Thema. Ich finde es so cool, wenn wir so Partnerbuchhandlungen hätten. Und es wird jetzt auch wie so ein Pilotversuch in drei Osiander Buchhandlungen Ende Januar geben. Wo es also die Kernidee ist, so ein bisschen, dass man vielleicht so ein Treffpunkt hat in den Buchhandlungen und vor Ort Menschen kennenlernen kann. Ich fände es natürlich auch cool, wenn die dann immer das Buch vorrätig haben, wenn das Buch dann auch wiederum unseren Sticker hätte. All solche Sachen.
Was mir halt einfach noch nicht ganz klar ist Wie finanzieren wir das und wie ist das vor allen Dingen auch etwas, was uns dann auch was bringt. Und nicht nur marketingseitig, sondern also das nicht nur was ist, wo wir Geld reinstecken. Im Grunde, weil davon haben wir ja eigentlich bei uns auch schon genug. Aber da bin ich total gespannt, was sich da auch aus diesen ersten Versuchen entwickelt. Und ich glaube, dass wenn ich da einfach ein bisschen mehr Headspace habe, dass ich da auch coole Ideen entwickeln können. Ich habe auch schon eine konkrete Idee, wen ich auch dafür fragen könnte, um so ein Konzept zu entwickeln. Es ist nur jetzt für mich noch so sehr schwammig, was das eigentlich genau bedeutet.
Ich habe nur immer so diese Stichworte im Kopf App, Partnerbuchhandlung und als letztes Sticker. Im Grunde haben wir den ja schon den Mädels-Sticker quasi. Da steht drauf: gelesen mit Mädels, die lesen.. Und auch das ist etwas, was ich so seit Jahren irgendwie so voll cool fand. Wenn also in meinem Kopf hätte das so einen ähnlichen Stellenwert wie der Spiegel Bestseller Sticker. So, das haben wir halt mit der Mädels-Community gelesen. Mir ist nur noch nicht so ganz klar, wie ich quasi auch alle anderen davon überzeuge. Also ich habe diesen Sticker und wir kleben den hier drauf. Und ich weiß auch, dass ihr ganz oft danach fragt und den gerne hättet. Und auch da ist mir noch nicht so ganz klar, wie verbreite ich den am besten?
Weil die zumindest so wie wir sie jetzt haben, auch nicht so ganz günstig in der Produktion sind. Aber ja, genau da würde ich auch gerne mehr noch mal drauf rumdenken, wie das aussehen könnte und wie da zumindest ein Plan aussehen könnte. Und ich glaube, das sind eigentlich die einzigen so Weitblick Sachen, die ich wirklich benennen kann, weil ich sonst tatsächlich meistens so bin. Ich habe was im Kopf und mache einfach mal und das möchte ich mir auch immer noch so offenhalten, dass ich ja auch einfach mich so ein bisschen vom Leben überraschen lassen kann. Aber das haben die letzten Jahre gezeigt, sind so viele Dinge passiert, die ich mir nicht hätte vorstellen können. Und auf die freue ich mich auch.
Die wird auch zwei tausend sechs und zwanzig wahrscheinlich bereithalten. Aber ich möchte dieses Jahr auch meine langfristigen Ziele mehr im Blick behalten, mir dafür den Raum nehmen. Und da bin ich gespannt, wie das so wie das so läuft. Weil ich glaube, oft packe ich die dann doch wieder an Seite, wenn wenn Dinge gerade einfach dringender sind und vor allen Dingen, weil sie sich so weit weg anfühlen, dass es dann manchmal einfach leichter ist, sich doch erstmal auf andere Sachen zu konzentrieren. Aber was ich so letztes Jahr gemerkt habe ist, sie werden halt ein hundert Prozent nie passieren, wenn ich mich nicht drum kümmere. Und ich muss es, wenn es mir wichtig ist. Bisschen mehr in den Fokus rücken.
Ja, genau das probiere ich auf jeden Fall dieses Jahr. Ich weiß nicht, ob das vielleicht sogar eins zu eins ist. Das, was ich letztes Jahr in der Folge gesagt habe. Ich hoffe nicht. Ich würde schon sagen, dass ich so mentale Fortschritte gemacht habe in allen drei Sachen, aber halt noch keine wirklich. Spruchreifes. Also nichts, was ich wirklich vorweisen kann. Deswegen Ich hoffe, dass das nicht genau das ist, was ich vor einem Jahr gesagt habe. Und ich hoffe vor allen Dingen nicht, dass es genau das ist, was ich in einem Jahr wieder sage, sondern dass ich dieses Jahr konkrete Fortschritte in allen drei Sachen mache. Ja, und ich glaube, wonach mir auch gerade echt so sehr der Sinn ist, dass also weiß ich nicht.
Das habe ich immer das Gefühl super uninteressant und will niemand wissen. Aber ich habe echt ein tolles Bedürfnis auch danach diese Grundlagen gerade mal so in Ordnung zu bringen, einfach um für mich auch mehr Sicherheit reinzubringen. Also es sind irgendwie unsere Strukturen, sind unsere Prozesse. Es sind Fragen mit der Steuerberaterin und fragen irgendwie mit irgendeiner Art von Rechtsberatung, Anwalt oder so. Ja, da würde ich einfach mal gespannt drauf. Ach so, und eine Sache, die für mich noch sehr unklar ist, tatsächlich auch, wie der Podcast aussehen könnte. Das ist etwas, was wir schon seit Jahren im Grunde überlegen Wie fügt sich der Podcast bei dem Rest ein? Dass mir. Ich Keine Ahnung.
Ich habe da schon so viel auch wirklich Stunden auch mit dem Team und selber auch drüber nachgedacht. Ich komme nicht richtig weiter. Ich habe immer einzelne Aspekte, wo ich denke Oh ja, das kann zwar sein, aber so für mich ergibt es immer noch kein Ganzes. Ich finde, es ist das einzige im Kosmos, was ein bisschen für sich alleine steht. Vielleicht komme ich da dieses Jahr auch vorwärts. Oder vielleicht habe ich da irgendwie plötzlich so eine Erleuchtung. Ich weiß auch nicht. Also auf jeden Fall so die zündende Idee, dass ich plötzlich weiß, wie ich es gerne hätte. Und noch etwas, was ich schon ewig. Ich glaube, das habe ich zu groß gemacht und deswegen nicht angefangen.
Ist das Thema so? Ich hätte gerne so eine Emailautomation, die für alle, die quasi alle auf den gleichen Stand bringt. Also wenn man neu reinkommt, dass man einmal versteht, wie Mädels, die lesen. funktioniert, was wir alles auch für coole Sachen haben und all sowas. Und ich glaube, das ist wieder so ein Ding, was ich in meinem Kopf zu groß gemacht habe und deswegen fange ich nie an, Ich könnte ja einfach jeden Tag so ein bisschen was daran machen. Aber irgendwie tue ich es nicht. Und ich glaube, es ist, weil ich. Weil es in meinem Kopf eine Riesengeschichte. Das wäre, glaube ich, ganz cool, wenn ich das vielleicht auflösen könnte und einfach mal irgendwo anfangen könnte. Ja. Keine Ahnung, ob sich das interessant anhört, aber das sind auf jeden Fall die Dinge, die mir so durch den Kopf gehen und die mir vorschweben.
Und ja, da bin ich selber auch ein bisschen gespannt, wie es sich so entwickelt. Ich könnte mir vorstellen, dass wir dieses Jahr auch noch mal irgendwie vielleicht ein Retreat machen. Vielleicht holen wir im März zurück. Also ich bin selber ehrlich gesagt total gespannt, was das Jahr für uns bereithält und was ich ein bisschen merke. Ich will weniger mit so Jahreszielen arbeiten, weil ich einfach gemerkt habe, innerhalb eines Jahres tut sich so viel. Aber ich glaube, womit ich gut arbeiten kann, sind eher so Ziele für so die fürs nächste Quartal. Wo wäre ich gerne am Ende des Quartals oder so und dann mich neu nicht komplett neu ausrichten, aber einfach schauen, wo stehen wir und wie geht es jetzt weiter?
Ja. Genau das. So ein bisschen das, was mir rund um sechs und zwanzig durch den Kopf geht. Und ich freue mich total auf ein Neues Lesejahr. Freue mich auf all die großen und kleinen Überraschungen, die uns bestimmt begegnen werden. Es gibt ein hundert pro so vieles dieses Jahr, was ich mir jetzt nicht mal vorstellen kann und das. Ich liebe das auch so ein bisschen daran, dass es halt einfach permanent auch für mich spannend bleibt, dass ich selber auch mal denke, keine Ahnung wo. Wo wir in einem Jahr stehen. Aber ich habe total Bock drauf und freue mich. Freue mich einfach auf ein Neues Jahr und freue mich, wenn du wieder ganz fleißig mitliest, dir auch selber für dich so diese Zeit nimmst und mit uns zusammen so ein bisschen über den Tellerrand schaust.
Ich freue mich darauf, wieder mehr, also wieder auch Neues zu lernen. Und das finde ich immer das Besondere an unseren Leserunden und freue mich auf die digitalen Events. Ich hoffe, es wird wieder Filmabende geben. Mädels, die malen., schmökern und Schmausen machen wir häufiger. Also haben wir jetzt auch schon wieder eine Weile nicht. Aber das können wir regelmäßiger anbieten, das kann man eigentlich immer irgendwas finden. Mädels, die malen. und grad der Filmabend, Da würde ich mir wünschen, dass wir das viel, viel häufiger hätten. Aber ja, da bin ich selber voller Vorfreude auf das, was uns erwartet und hoffe, du bist gut ins neue Jahr gekommen und fühlt sich auch Ja, hast auch irgendwie Lust auf einen Neustart.
Ich habe schon in der letzten Folge gesagt, irgendwie darf man das eigentlich immer gar nicht, dem gar nicht so viel Wert beimessen. Es ist nur ein neuer Tag, aber ich liebe dieses Gefühl und freue mich. Ich freue mich auf das, was uns alle erwartet. In dem Sinne Ich hoffe, du bist fit, wenn du es direkt am ersten ersten hörst. Nicht verkatert. Und ich freue mich, wenn wir uns vielleicht direkt am fünften ersten sehen und über drei Tage im Schnee quatschen. Bis dahin.




