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Podcast · Folge 145
Ein Wochenende, an dem nichts muss außer lesen
Wie die Idee zum Leseretreat entstand, warum diesmal kein Buch im Mittelpunkt steht und was die Community sich bei der Planung gewünscht hat
Aufgenommen Anfang Februar 2026. Die Termine, Orte und Preise, die hier vorkommen, waren der damalige Stand. Welche Retreats aktuell geplant sind, steht auf der Retreat-Seite – dort kannst du dich auch auf die Warteliste setzen und erfährst als Erste von neuen Terminen.
Die Idee kam aus dem Team, und der Anlass war eine Reise: Helen war über den Jahreswechsel in England und hatte dort etwas, das im Alltag selten wird – Zeit zum Lesen. Einen ganzen Tag lang nur im Bett liegen und lesen. Daraus wurde ein Format: ein Retreat, bei dem es nicht um ein bestimmtes Buch geht, sondern ums Lesen an sich.
Warum es dieses Format gibt
Was Helen in England gespürt hat, kannte sie schon: denselben Effekt wie damals, als sie nach ihrem Burnout zum Lesen fand – der Kopf wird ruhig, und der Körper entspannt gleich mit, weil man dabei ohnehin liegt oder sitzt. Nach ein paar anstrengenden Monaten hat genau das gefehlt.
Der Kern der Idee ist deshalb das Rauskommen. Zu Hause gibt es immer etwas, das dazwischenkommt – bei ihr meistens der Haushalt und das Gefühl, man sollte jetzt eigentlich aufräumen statt lesen. Auf einem Retreat fällt das weg.
Vorgeschlagen hat es übrigens jemand aus dem Team: ein Retreat einfach nur zum Lesen, ohne dass alles um einen Titel herum gebaut wird. Nach der Reise war Helen überzeugt.
Was auf so einem Wochenende passiert – und was nicht
Wenig Programm ist Programm. Lesen, schlummern, spazieren, quatschen, in die Sauna gehen, Tee trinken, gut essen – und ausschlafen, weil dafür zu Hause selten Zeit ist. Was jemand daraus macht, bleibt jeder selbst überlassen.
Wichtig ist Helen der Rückzug: Zimmer, in denen man eine Tür zumachen und sich noch einmal ins Bett verkriechen kann, wenn man Zeit für sich braucht. Ihre eigene Beschreibung der Gruppe: eher Drinnies.
Und die Dauer: Donnerstag bis Sonntag statt Freitag bis Sonntag. Bei einer Anreise am Nachmittag und einer Abreise am Vormittag verpufft sonst ein Tag – so bleiben Freitag und Samstag ganz zum Entspannen.
Geplant wurde mit der Community
Bevor irgendetwas feststand, hat Helen über Instagram-Stories gefragt: ob überhaupt Interesse an einem reinen Leseretreat besteht – und dann, in mehreren Runden, nach den Eckpunkten. Herausgekommen sind: am Wasser, innerhalb Deutschlands, und ein Zeitraum, der den meisten passt.
Das Interesse war größer als gedacht – so groß, dass sich die ursprüngliche Idee, jeder Person einzeln zu antworten, erledigt hatte. Daraus entstand die Warteliste, über die Termine zuerst bekannt gegeben werden. Und weil sich neben der Mehrheit für den Herbst auch viele fürs Frühjahr ausgesprochen hatten, wurde nach zwei Terminen gesucht statt nach einem.
Klein oder groß – zwei sehr unterschiedliche Formate
Das Frühjahrs-Retreat war das kleinere: ein Haus aus mehreren Wohnungen in Werben an der Elbe, im Landkreis Stendal, mit Deich, Spazierwegen und einer Sauna im Gewölbekeller. Zwölf Zimmer, teilbar, dazu zwei Zimmer, die eigentlich ganze Wohnungen sind. Wer möchte, kann sich ein Doppelzimmer mit einer Freundin teilen und bekommt dafür einen Rabatt – zugeteilt wird niemand.
Das Herbst-Retreat war deutlich größer angelegt: eine Location mit Platz für bis zu fünfunddreißig Personen auf einem großen Gelände. Eine Sache gilt bei Helen unabhängig von der Größe: Jede hat ein eigenes Bett.
Enthalten sind jeweils Unterkunft, Verpflegung und das, was sie selbst in Anführungszeichen setzt: Programm. An- und Abreise organisiert jede selbst.
Die Sache mit dem Rattenschwanz
Bemerkenswert ist, wie lange Helen mit der Entscheidung gerungen hat. Nicht, weil ihr Retreats keinen Spaß machen – sie sind beliebt und sie mag sie –, sondern aus Sorge vor dem, was sie den Rattenschwanz nennt: dass ihr die Organisation über den Kopf wächst.
Gebucht ist gebucht, und mit der Entscheidung kam die Vorfreude. Ihre eigene Einschätzung: Sie kann so ein Wochenende vermutlich genauso gut gebrauchen wie alle, die mitkommen.
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Häufige Fragen
Was ist ein Leseretreat bei Mädels, die lesen.?
Eine Auszeit von ein paar Tagen an einem ruhigen Ort, bei der das Lesen im Mittelpunkt steht – ohne festes Programm und ohne ein bestimmtes Buch. Dazu gehören Verpflegung, gemeinsame Mahlzeiten und so viel oder so wenig Gesellschaft, wie man möchte.
Muss ich ein Buch gelesen haben, um mitzukommen?
Nein. Genau das ist der Unterschied zu früheren Formaten: Es dreht sich nicht um einen Titel. Jede liest, was sie mitbringt.
Wie erfahre ich von neuen Terminen?
Über die Warteliste auf der Retreat-Seite. Wer dort eingetragen ist, bekommt neue Termine zuerst – in der Vergangenheit war ein Teil der Plätze schon vergeben, bevor der Termin öffentlich war.
Bekomme ich ein eigenes Zimmer?
Ein eigenes Bett auf jeden Fall – das ist Helens feste Regel. Je nach Unterkunft gibt es Einzelzimmer, Zimmer mit geteiltem Bad und die Möglichkeit, sich ein Doppelzimmer mit einer Freundin zu teilen. Zugeteilt wird niemand.
Wie werden die Termine ausgesucht?
Gemeinsam mit der Community. Vor der Planung fragt Helen über Instagram-Stories nach Zeitraum, Wochentagen und Wünschen zum Ort – das Frühjahrs- und das Herbst-Retreat 2026 sind genau so entstanden.
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Automatisch erstellt und nur grob korrigiert – es kann Fehler enthalten, maßgeblich ist die Aufnahme. Intro und Abspann sind herausgenommen; es spricht durchgehend Helen.
Halli hallo, ich wollte heute was Teilen, was sich irgendwie bisher so hinter den Kulissen abgespielt hat. Also nicht komplett, aber gerade so die Die letzte Phase habe ich gar nicht mehr geteilt und ich dachte, es ist auf jeden Fall an der Zeit, wenn du Mädels, die lesen. bei Instagram folgst. Und ja, unsere Stories fleißig mitverfolgt, wirst du zumindest gesehen haben, dass ich erzählt habe, dass ich über so nicht wirklich Weihnachten, aber so direkt nach Weihnachten und über Neujahr in England war und ja irgendwie mal wieder so richtig gespürt habe, wenn ich erstens rauskomme, einen Tapetenwechsel habe, so ein bisschen diesen Alltag mal hinter mir lassen kann und vor allen Dingen sehr viel mehr Zeit zum Lesen habe als sonst.
Also sonst lese ich tendenziell ja gut, vielleicht mal am Wochenende ein bisschen mehr. Das kommt immer so ein bisschen drauf an, aber sonst lese ich halt abends vorm Einschlafen und das halt dann nicht stundenlang, sondern eher weiß ich nicht. Eine halbe Stunde vorm Einschlafen. Und in England hatte ich einfach mal wieder so richtig Zeit. Ich weiß, einen Tag war das auf jeden Fall auch so, dass wir wirklich nur im Bett lagen gelesen haben. Und es hat. Es hat so gut getan. Ich habe eigentlich im Grunde denselben Effekt gespürt wie vor jetzt, ja fast. Doch vor sechs Jahren. Vor über sechs Jahren, als ich das Burnout hatte und wie durch ein Wunder zum Lesen gefunden habe und gespürt habe, dass einerseits meine meinen Kopf zur Ruhe kam, also diese ganzen Sorgen, die ich hatte und andererseits ich auch körperlich entspannen konnte.
Was ich immer noch den Riesenvorteil am Lesen einfach finde, weil man das da ja tendenziell liegend oder sitzend macht. Und ich hatte das jetzt in den vergangenen Folgen ja schon erzählt, dass ich die letzten Wochen und Monate echt ein bisschen gestrauchelt habe. Und ich hatte vor allem viel Angst und auch, glaube ich mehr als üblich. Also ich habe das körperlich richtig krass gemerkt, dass ich Angst habe Und vor allem auch über einen langen Zeitraum. Und da war das so, dass ich das Ich. Ich habe das Gefühl gehabt, ich habe das richtig aus dem Körper geleitet, diese Angst. Das war so gut. Ich konnte mich endlich mal wieder so richtig entspannen. Und ich hatte schon vor Weihnachten mit Elisa aus dem Team gesprochen und sie meinte Warum machst du nicht eigentlich mal so ein Retreat?
Einfach nur zum Lesen? Gar nicht so konkret um ein Buch herum gestrickt und ich fand das an sich jetzt erstmal gar nicht so schlecht. Aber als ich dann in England war, dachte ich so Oh mein Gott, ja, das brauchen wir. Also nicht nur, dass das natürlich perfekt zu lesen passt, aber ich war. Ich war total hooked und dachte, dieses Gefühl sollte jeder irgendwie mal spüren. Das ist so schön Und ich finde das einfach auch noch mal einen anderen Effekt hat, wenn man rauskommt. Ich denke, wir haben alle einen hektischen Alltag und es gibt immer irgendwelche Dinge, die uns ablenken, ob es jetzt irgendwie die Familie oder Partnerinnen sind. Bei mir ist es häufig auch ehrlich gesagt der Haushalt, dass ich dann denke ja, ich könnte natürlich jetzt lesen, aber ich könnte auch.
Keine Ahnung. Die Wohnung aufräumen. Nicht unbedingt, weil ich da Lust drauf habe, sondern weil ich dann denke, ich sollte das tun. Und ich glaube, wenn man einfach einmal rauskommt, ist das einfach anders möglich. Zu entspannen und die Seele baumeln zu lassen. Und deswegen ist das im Grunde auch die Grundidee, also dass wir gemeinsam unserem hektischen Alltag für ein paar Tage entfliehen und Zeit einfach nur für uns nehmen. Ganz selfish. Wie heißt das auf Deutsch? Ich weiß gar nicht. Genau. Und einfach lesen, Schlummern. Ich finde ja auch immer, Schlaf kommt auch häufig zu kurz. Und ich habe das häufig, dass ich recht früh aufwache. Im Moment zumindest ist es so, dass ich sehr früh aufwache.
Zum Glück nicht so um drei uhr nachts, wie ich das sonst manchmal hatte, sondern um fünf. Und dann schlafe ich ja tendenziell nicht noch mal an, wenn der Wecker klingelt. Aber wenn ich dann am Wochenende Zeit habe, lege ich mich einfach noch mal nachmittags oder so hin. Dafür ist Zeit. Zeit, generell einfach zu entspannen. Spazieren zu gehen, zu quatschen, mit tollen Menschen in die Sauna zu gehen, die Seele baumeln zu lassen, Tee trinken, lecker essen. Also wo auch immer dir nach ist. Genau. Und einfach mal wieder zur Ruhe kommen. Und dafür hatte ich bei Instagram Stories geteilt und Abfragen geteilt. Ich habe gerade gemerkt, dass ich diese Klammer wahrscheinlich vor Ewigkeiten aufgemacht habe und nicht zu.
Aber gut, ziehen wir jetzt durch. Also ich glaube ich gesagt habe. Falls du Mädels, die lesen. und die Stories verfolgst, hast du das gesehen? Also das ist das Ende der Klammer. Falls du die Stories verfolgt hast, wirst du gesehen haben, dass ich von meiner Zeit in England erzählt habe. Davon erzählt habe, dass ich diese Idee irgendwie ja total passend und irgendwie richtig für Mädels, die lesen. finde. Und ich glaube, dass uns das allen gut tun kann und habe dann so ein bisschen abgefragt. Wenn ich das also erstmal. Hättet ihr Interesse daran? Da war eine Wahnsinnige ein wahnsinniges Interesse dran. An sich wusste ich natürlich, dass an Retreats Interesse ist, weil wir das auch schon bei den anderen Terminen irgendwie als Feedback bekommen haben.
Ich wusste jetzt aber halt nicht, besteht da auch Interesse daran, einfach nur zu lesen, ohne so ein ähm, ja, ein Buch, um das es sich dreht. Und da war auch ein wahnsinniges Interesse dran. Ich habe sogar das Gefühl, mehr als bei der anderen Idee. Und dann dachte ich, wenn ich jetzt einmal da viel Arbeit reinstecke, dann will ich auch sicher gehen, dass es möglichst vielen gut passt. Und das waren einige Abfragen über einen gewissen Zeitraum. Und letztendlich kam jetzt so die Kurzversion kam im Grunde raus. Dreißigste Oktober bis erste November passt den meisten. Es soll irgendwo am Wasser sein und von Freitag bis Sonntag stattfinden, innerhalb Deutschlands. So, das waren die Eckpunkte. Und ich habe.
Ich habe so eine Warteliste erstellt für die Retreats. Wir packen die mal in die ShowNotes. Du kannst dich da gerne auch eintragen und denen, die da drauf sind. Das war irgendwie auch direkt irgendwie achtzig Leute. Also total verrückt, weil ich am Anfang noch meinte, hier klicke auf diesen Sticker, dann melde ich mich bei dir, wenn du Interesse hast. Und das waren direkt so viele. Ich dachte, das schaffe ich ja gar nicht. Deswegen habe ich diese E Mail Liste erstellt dafür und diese Liste hatte ich dann schon geschrieben, Ich habe da jetzt was gefunden, was gut passt. Die haben aber gerade Betriebsferien und kann sein, dass ich erst Ende März dazu mehr höre. Mittlerweile würde ich das zurückziehen.
Ich kriege wahrscheinlich diese Woche, also in der Woche, wo ich das aufnehme, ein Angebot geschickt und kann das dann konkreter planen. Also vielleicht, wenn die Folge online geht, gibt es da sogar schon konkretere Infos für diesen Oktobertermin. Aber ich hatte dann irgendwie einfach generell Lust auf das ganze Thema und vor allem wusste ich, ich werde niemals diese achtzig Leute, die Interesse haben, irgendwie auf ein Retreat mitnehmen können. Da geht auch ein bisschen die Idee daran verloren. Aber es gab viele. Also der Oktobertermin war entstanden, weil die Mehrheit sich für Herbst entschieden hat. Und es gab aber auch sehr, sehr viele, die für Frühling gestimmt hatten. Und dann dachte ich ach, ich gucke jetzt einfach mal, ob ich auch was für Frühjahr finde und habe halt in dem Zeitraum März bis Juni geguckt.
Und da kann ich jetzt zum Zeitpunkt der Aufnahme schon einen konkreten Termin bekannt geben. Die Hälfte der Plätze ist auch tatsächlich schon weg. Ich habe das am Samstag an diese kleine, im Grunde kleine Liste geschickt. Und ja, fünf Leute haben schon gebucht und jetzt sind noch sechs Plätze, sechs Zimmer. Die können auch geteilt werden, aber sechs Zimmer sind noch frei. Genau. Und der Termin ist Donnerstag bis Sonntag, weil ich denke, länger, also längere Zeit zum Ausspannen zu haben, ist schon einfach entspannter. Wir können auch erst am Donnerstag um sechzehn uhr in die Unterkunft, müssen am Sonntag um elf uhr wieder raus. Da würde ein Tag irgendwie einfach so schnell verpuffen. Und so haben wir wirklich Freitag und Samstag komplett zum Entspannen und ich freue mich wahnsinnig drauf.
Wir haben Donnerstag bis Sonntag als Zeitraum auch schon bei dem Visionboard Retreat vor über einem Jahr gemacht und das war einfach toll. Man kommt einfach anders zur Ruhe. Genau das findet in Werben statt. So heißt die Stadt. Ich glaube, ich hatte gelesen, irgendwie eine der kleinsten Städte Deutschlands oder so, auf jeden Fall eine Stadt im Norden des Landkreises Stendal in Sachsen Anhalt. Liegt direkt am Wasser. Man kann da am Deich Spazieren, Fahrrad fahren. Man kann da auch irgendwie auf der Elbe Kanu fahren. Das habe ich jetzt alles gar nicht eingeplant, sondern wirklich erstmal nur so lesen, entspannen, lecker essen, vielleicht spazieren, solche Sachen. Wir können dann vor Ort auch gucken, worauf wir noch Lust haben, Zeit mit tollen Menschen verbringen und da ist in dem Haus.
Also das Haus besteht aus so verschiedenen Wohnungen im Grunde und im Keller. Im Gewölbekeller ist eine Sauna und da können wir dann auch rein. Genau. Und ich freue mich irgendwie so, das wird total toll. Sind jetzt auch nur noch vier Monate. Irgendwie hat das super lang an, aber es ist eigentlich nicht so wahnsinnig viel. Genau. Und ich kann es ehrlich gesagt nicht so ganz erwarten, noch mal so rauszukommen. Und wir haben das ja jetzt gerade erst im November gehabt, da war es von Freitag bis Samstag Sonntag und auch mit deutlich mehr Programm. Aber es ist einfach jedes Mal so eine tolle Gruppe. So eine schöne Atmosphäre und ich freue mich wahnsinnig drauf. Hier ist es jetzt so ein bisschen länger, intimer auch und auch ein bisschen luxuriöser als das Ganze, was im Oktober anstehen wird.
Da habe ich nämlich eine Location gefunden, wo sogar bis zu fünf und dreißig Personen übernachten können. Ich plane immer so, dass jeder ein eigenes Bett hat, deswegen keine Sorge, das wird auch nicht super. Unangenehm ist ein großes Gelände, aber hier können halt. Also hier gibt es zwölf Zimmer, die können doppelt belegt werden, wenn du eine Freundin oder so mitbringen möchtest. Aber es kann halt auch am Ende sein, dass wir zu Zwölft sind. Also eine viel kleinere Runde und ein längerer Zeitraum. Und genau. Und das Coole ist, wir haben zwei Premium Einzelzimmer, die im Grunde eine eigene Wohnung sind, wo man halt ein Schlafzimmer mit Doppelbett hat, eine Küche, ein Wohnzimmer, ein Badezimmer.
Also wirklich ziemlich cool. Und dann gibt es andere Wohnungen, wo unterschiedlich viele Schlafzimmer drin sind. Ich glaube, die größte Wohnung hat vier Schlafzimmer. Also man teilt sich dann mit vier Leuten Bad, aber ich glaube manche zwei oder so. Ich habe den Überblick verloren, wenn auch nur mit zwei Schlafzimmern. Also ein bisschen unterschiedlich, aber das ist dann im Grunde das Standardzimmer. Du hast ein eigenes Bett, auf jeden Fall aber auch ein eigenes Zimmer und hatte dann nur das Bad mit anderen. Und in der größten Wohnung ist dann auch der große Esstisch, wo wir alle zusammenkommen können. Also viel Möglichkeit für Rückzug. Das hatten wir jetzt bei dem letzten Retreat nicht ganz so, weil die Zimmer das nicht so hergegeben haben.
Aber hier kann man wirklich eine Tür schließen und sich ins Bett verkriechen, wenn man einfach noch mal schlafen will, wenn man noch mal irgendwie einfach Zeit für sich braucht. Wir sind ja auch alle eher so Drinnies und deswegen fiel das auf jeden Fall möglich. Was ich ganz cool fand Es gibt in dieser speziellen Unterkunft jetzt im Juni auch die Möglichkeit, ein Babybett dazu zu stellen. Also du könntest auch wenn du jetzt ganz frisch Mama geworden bist und dein Kind nicht zu Hause lassen kannst, könntest du es sogar mitbringen müssen. Nur vorher abklären. Dann gibt es die Möglichkeit ein Doppelbett eben mit einer Freundin oder so zu teilen. Also es steht alles auf dieser Seite.
Gibt es einen Rabatt, den ihr dann beide nutzen könnt? Andernfalls wird man nicht mit jemandem in ein Bett natürlich zugeteilt. Wenn du einzeln zum Normalpreis buchst, hast du das Bett und das Zimmer für dich. Aber es gibt diese Option. Das finde ich eigentlich ganz cool. Genau. Und dann ist im Preis eben Unterkunft, Verpflegung und in Anführungsstrichen Programm drin. Aber wir machen es uns ganz entspannt an und Abreise organisierst du selbst. Aber alle Infos gibt es eben auch noch mal auf der Webseite, die ich dafür erstellt habe. Wir werden das wahrscheinlich auch noch auf maedelsdielesen.de packen, aber ich habe das jetzt erstmal so gelöst. Da ist auch die Warteliste für zukünftige Termine drin.
Und ich könnte mir vorstellen, dass bis wir das hier veröffentlichen, es auch diesen zweiten Termin gibt. Dann kannst du schauen, was besser passt oder ob du bei beidem dabei sein möchtest. Das ist ganz dir überlassen. Und genau, ich habe versucht, auch alles in den FAQs abzubilden. Wenn du aber sonst noch irgendwelche Fragen hast, beantworte ich die natürlich super gerne. Ich kann nur sagen, ich freue mich mega. Ich freue mich auch einfach ja, dass das irgendwie gerade so. Also ich habe da sehr lange ehrlich gesagt gezögert. Mein Team weiß das, weil ich Angst irgendwie vor dem Rattenschwanz nenne ich das mal hatte. Ich hatte irgendwie Angst, dass. Also weil Spaß macht es mir immer und es ist immer mega beliebt.
Ich habe aber immer irgendwie Angst, dass ich das am Ende nicht händeln kann, was ich organisieren muss und dass mir das über den Kopf wächst oder so. Ich weiß gar nicht, woher das alles kommt. Aber gut, ihr kennt mich jetzt mittlerweile jedenfalls. Jetzt habe ich. Gerade wo ich jetzt entschieden habe und gebucht habe, freue ich mich einfach total drauf. Merke, dass ich das genauso gut gebrauchen kann. Wahrscheinlich wie alle, die mitkommen. Und ja, ich glaube, das wird eine ganz tolle Zeit mal wieder. Finde es cool, dass wir jetzt zwei Termine schon vorausgeplant haben, dass nicht immer so viel Abstand dazwischen ist und dass wir jetzt schon quasi wissen, wir sehen uns mindestens zweimal dieses Jahr.
Mir schwebt gerade auch was für Januar vor. Da muss ich noch mal in mich gehen, weil es ein bisschen von diesem Konzept abweichen würde. Und ja, wer weiß, was ich sonst noch so ergibt. Aber ich freue mich auf jeden Fall drauf und freue mich, wenn du dabei bist.




